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| Die Jahre 1904 - 1929 |
Die Jahre 1932 - 1975 | Die Jahre
1976 - 2003 |
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1976 |
Nach der Genehmigung der überarbeiteten Tennissatzung – Kernpunkt war, dass
durch die Abteilung keine Kosten auf den Hauptverein zukommen - wurde bei einer
Zusammenkunft von 18 Tennisinteressierten im Gasthaus Lamm die Tennisabteilung
aus der Taufe gehoben.
Bereits ein Jahr später konnten 2 Sandplätze eingeweiht werden. |
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1977 |
Aufgrund des Baus der Sportanlagen bei der Eberfürsthalle machte man sich beim
VfL erste Gedanken über den Bau eines Sportheimes, wobei auch schon erste Pläne
erstellt werden. Erste Berechnungen ergeben eine Bausumme von 330 000 DM.
Finanziert werden soll das Vorhaben durch Veräußerung der Kegelbahnen an die
Gemeinde, durch den Verkauf des alten Sportheims und auch durch die Ausgabe von
„Bausteinen“ an die Mitglieder. |
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1978 |
Die Einweihung der Sportanlagen stand im Mittelpunkt dieses Jahres.
Erinnert sei an das D-Jugendturnier, an ein gelungenes Fußball-Laienturnier mit
dem Hauptspiel der ersten Mannschaft gegen die Union Böckingen, und ein
Hochsprungwettbewerb, den Ursprung des heute weltweit bekannten Eberstädter
Hochsprungmeetings.
Höhepunkt war die Darbietung der Weltmeisterschaftskür am Reck durch Eberhard
Gienger.
Sportliche Höhepunkte waren die Meisterschaften zweier
Fußballjugendmannschaften, der Tischtennisjugend und der Volleyballdamen. |
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1979 |
Mit
diesem Mammutprogramm beging der Verein sein 75 jähriges Jubiläum.
Vorbereitung und Durchführung stellte an alle Beteiligten und Verantwortlichen
ein Höchstmaß an Engagement.
Der Höhepunkt war der „Deutsche Hochsprung-Cup“, bei dem 3 Springer erstmals die
2,30 m übersprangen.
Doch auch die übrigen Veranstaltungen waren bedingt durch das schöne
Sommerwetter ein voller Erfolg.
Der Ausschuss im Festjahr von links:
H. Bunse, H. Wilhelm, S. Fischer, G. Korte, H. Küstner, J. Otter, W. Neuhaus, X.
Merk, M. Kruck, P. Förnzler, E. Scheufler, G. Grimm, F. Zipf.
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1980 |
Die am 29. Januar gegründete Laienspielgruppe wurde auf Antrag als neue
Abteilung in den Verein aufgenommen.
Im Juli erschien die erste Vereinszeitung, der Sportkurier, der bis heute
halbjährlich an alle Haushaltungen in Eberstadt kostenlos verteilt wird.
Ansonsten standen die Jahre 1980 und 1981 ganz im Zeichen des Sportheimbaus.
Am 20. Juni konnte dann auch das Richtfest gefeiert werden. Ein am 5. Juli
veranstaltetes „Rohbaufest“ fand nur geringen Zuspruch.
Um die Kosten möglichst gering zu halten musste Vorstand Otter immer wieder zu
Eigenleistungen durch die Mitglieder aufrufen. |
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1981 |
Beim Innenausbau des Sportheims wurden viele Eigenleistungen erbracht. Zu wenig
für Vorstand Otter, der zwischenzeitlich sogar von seinem Posten zurücktreten
wollte. Im Herbst wurde mit Frau Morell ein Pachtvertrag über monatlich 500 DM
für die Übernahme der Bewirtschaftung des neuen Sportheims abgeschlossen. Der
Gemeinderat erklärte sich bereit an den Außenanlagen mitzuarbeiten, da wegen
leerer Gemeindekasse keine finanzielle Unterstützung möglich war. Am 16.
Dezember fand eine Einweihungsfeier für alle Helfer statt und vom 17. bis 20.
Dezember konnte das neue Sportheim offiziell seiner Bestimmung übergeben werden. |
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1984 |
Da die Mitgliederzahl in der Tennisabteilung inzwischen auf fast 100 angestiegen
war, und 3 Mannschaften am Spielbetrieb teilnahmen, wurde der Bau eines 3.
Platzes notwendig. Für den Bau einer Garage beim Sportheim machte die Firma
Weyhmüller einen Kostenvoranschlag über 16 000 DM. Der Ausschuss beschloss
darauf, die Garage in Eigenarbeit zu erstellen. Die Sportheimwirtin Frau Morell
kündigte den Pachtvertrag für das Sportheim. Bis heute wird das Sportheim von
Irene Göhring zu aller Zufriedenheit geführt. |
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1985 |
Am 9. Juni richtete der VfL zum 2. Mal ein Gaukinderturnfest aus.
Die Tennisabteilung baut einen Unterstand um ihren Mitgliedern einen
Wetterschutz zu bieten für Zeiten in denen das Sportheim geschlossen ist. |
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1986 |
Mit Turnieren und einem Festabend im Zelt auf der Tennisanlage feiert die
Tennisabteilung ihr 10-jähriges Bestehen.
Am 27. November wird die bis heute jüngste Abteilung, die Seniorengymnastik
unter der Leitung von Erich Wilhelm gegründet. |
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1990 |
Unter
der Leitung des damaligen Leiters der Laufabteilung Dietmar Herbst veranstaltete
der VfL zum ersten Mal einen Volkslauf, der in den folgenden Jahren wiederholt
wurde. |
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1991 |
Bedingt
durch den Tennisboom, der durch die spektakulären Siege von Boris Becker in
Deutschland ausgelöst wurde, stieg die Mitgliederzahl der Tennisabteilung auf
über 200 an, so dass ein 4. Platz notwendig wurde. Einen großen Erfolg konnte
die Volleyballabteilung erringen. Die Freizeitmannschaft wurde Württembergischer
Vizemeister und diesen Erfolg konnte sie im folgenden Jahr wiederholen.
Am 27. November wird der bis heute bestehende Förderverein des VfL gegründet.
Am 21. und 22. Dezember feierte der VfL das 10-jährige Bestehen des Sportheims.
Aus diesem Grund wurde auch ein „Extrablatt“ vom Vorstand Jürgen Otter
herausgegeben, in dem er noch einmal über die Entstehung des Sportheims
berichtete. |
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1992 |
Die Damenfußballabteilung wurde neu gegründet und nahm an den Rundenspielen
teil.
Die Schachabteilung richtete vom 8. bis 16 August das Kandidatenturnier des
Württembergischen Schachverbandes, die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft
aus. |
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1994 |
Zum
ersten Mal führte der VfL ein Kinderferiencamp durch, das sich bis heute großer
Beliebtheit erfreut. |
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1995
1997 |
Die drei Jahre standen ganz im Zeichen großer Erfolge für die Schachabteilung.
Bei den deutschen Jugendvereinsmeisterschaften in Eberstadt erreichte man einen
10 Platz in der Kategorie U 13. Darauf folgte in derselben Kategorie die
Württembergische Meisterschaft. Die Brüder Daniel und Matthias Kruck wurden in
ihrer jeweiligen Altersklasse Württembergische Jugendmeister. 1997 wurde Daniel
Kruck Deutscher Vizemeister und sein Bruder Matthias belegte bei den U 15 den
19. Platz.
Sepp Reisenauer errang bei den Württembergischen Meisterschaften den 2. Platz im
Blitzschach. Bei den Jugendvereinsmeisterschaften in Dortmund konnte der 10.
Platz vom Vorjahr wiederholt werden. |
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1999 |
Eine besondere Ehrung wurde unserer Sportheimwirtin Irene Göhring zuteil. Der
Württembergische Landessportbund verlieh dem VfL Sportheim die Auszeichnung
„Sport- und jugendfreundliche Gaststätte“. |
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2001 |
Der Mädchenfußball erlebte einen großen Aufschwung. Die F-Mädchen erringen die
Meisterschaft und die E- und D-Mädchen ziehen im darauf folgenden Jahr nach. |
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2003 |
Das
Jahr stand fast ganz im Zeichen der Vorbereitungen auf das 100-Jährige
Vereinsjubiläum im Jahr 2004.
Einige Mitglieder des schon im Jahr zuvor gegründeten Festausschusses
informierte sich im März in der Akademie des Schwäbischen Turnerbundes über die
Gestaltung eines solchen Jubiläums.
Eine nicht erwartete Resonanz hatte der Fototermin im Juni.
Durch Aufrufe in den Gemeindenachrichten und persönliche Anschreiben der
Mitglieder war es gelungen knapp 500 Vereinsmitglieder zum Fotoshooting auf dem
Sportgelände zu bewegen.
Unter der Regie von Professor Lüftner wurde vom Hallendach ein Foto aller
Mitglieder, die eine 100 gebildet hatten gemacht.
Eine gelungene Premiere feierte auch der als Rahmenveranstaltung durchgeführte „Bambini-Lauf“.
Eine nicht erwartete Anzahl von Kindern beteiligte sich an dem von Bürgermeister
Timo Frey organisierten Wettbewerb.
Es bleibt zu hoffen, dass dies nicht die letzte Veranstaltung dieser Art gewesen
ist.
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